Das Familienstellen ist eine psychotherapeutische Methode, die ihren Ursprung im systemischen Denken hat. Sie ist mit dem Namen von Bert Hellinger verbunden, der diese Arbeit seit Anfang der 80er Jahre vertieft entwickelte und umfangreich dokumentierte.
Das Familienstellen hat sich bis dato 2011 in vielen Bereichen differenziert, wird umfangreicher erforscht, und hat sich als Methode vom Begründer Bert Hellinger gelöst.
Das Familienstellen ist von seinem Wesen her phänomenologisch, d.h. das was sichtbar wird in seiner Erscheinungsform, wird zuvorderst so wahrgenommen wie es sich zeigt, ohne Wertung und ohne Absicht.
In der Arbeit des Familienstellens folgen der Therapeut und die Menschen, die aufstellen, einer sich zeigenden größeren Kraft, einem "wissenden Feld ", das tiefe Lösungen für die eingebrachten Fragen aufzeigt.
In der Arbeit mit der "Bewegung der Seele" geht das Familienstellen über die Psychotherapie hinaus und bezieht philosophische und spirituelle Dimensionen des Mensch-Seins mit ein.
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