zurück zur StartseiteHarald Homberger - Lösungen im Einklang - Familienaufstellung nach Bert Hellinger
 
 
 

Die Inhalte werden teilnehmerorientiert entwickelt und geordnet. Neben Grundlagen zum Familienstellen und den Bewegungen der Seele umfassen sie unter anderem den Umgang mit besonderen Themen und die phänomenologisch?systemische Haltung des Therapeuten. Folgende Bereiche und Themen werden seitens des Weiterbildners eingeführt:

1. Grundlagen des Familien-Stellens

  • Die systemische Theorie, die Geschichte des Familien-Stellens
  • Grundordnungen der Familie, Ordnungen der Liebe, persönliches und kollektives Gewissen, Schuld und Unschuld in Beziehungen, Herkunftssystem und Gegenwartssystem, Verstrickungen, Identifizierungen...

Praxis

  • Vorbereitung von Familien-Stellen
  • Genogramm, Map
  • Anliegen der Klienten
  • die Haltung der Aufstellerin / des Aufstellers
  • Indikationen und Gegenindikationen

Verlauf

  • Das Gespräch, Fallaufnahme, Hypothesenbildung, Aufstellungs-Know-How, Lösungssuche, Lösungsbilder, Anwendung von Sätzen und Ritualen, das Scheitern, Abbruch, Nacharbeit

2. Die Bewegungen der Seele

  • Theorie und Praxis
  • Das Arbeiten und die Haltung der Therapeutin / des Therapeuten
  • Das veränderte Vorgehen
  • Der Focus
  • Der Verlauf
  • Die Lösung im Einklang

3. Die phänomenologisch-systemische Haltung der Therapeutin / des Therapeuten

  • Theorie
  • Praktische Übungen
  • Die leere Mitte
  • Menschliches Sein und Reifen
  • Sinnfragen

4. Geistiges Familienstellen - Einführung und Einübung


5. Familien-Stellen in familiären Dynamiken

  • z.B. Patchwork-Familien, Behinderung, Pflege / Adoption,
    Paaraufstellungen, verhaltensauffällige Kinder u.a.

6. Der Umgang mit besonderen Themen

  • u.a. Tod, Schicksal, Krieg, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Trauma

7. Andere Methoden

  • Imaginationen, Meditationen, Geschichten in der Familienaufstellungspraxis
  • Familienstellen im Verhältnis zu Spiritualität, Esoterik, Schamanismus

8. Das Familien-Stellen im Einzelsetting

  • Theorie
  • Praxis anhand der Arbeit mit Stühlen, Figuren, Blättern und in geführter Imagination

9. Andere Aufstellungsformen

  • Tetralemmaaufstellungen, Strukturaufstellungen, Psychosomatische Aufstellungen, Zielfelderaufstellungen und Organisationsaufstellungen

10. Einübung von Aufstellungspraxis

  • in Groß- und Kleingruppen
  • Live-Aufstellungen mit Reflexionsgespräch

11. Supervisionen / Livesupervisionen

  • aus den Arbeitsgebieten der Teilnehmenden

12. Gesetzliche Grundlagen therapeutischer Arbeit

  • u.a. Psychotherapeutengesetz, Heilpraktikergesetz, Grenzen und Möglichkeiten

13. Reflekting Team

  • Während der Weiterbildung können die Teilnehmenden an 2 Aufstellungsseminaren als Beobachter teilnehmen. (Peer-group)